Ausbildung zum Kaminkehrer (w/m/d) – Komm ins Team Schwarz

Du suchst einen Beruf mit Zukunft, Verantwortung und echter Abwechslung? Dann starte deine Ausbildung im Kaminkehrerhandwerk. Dich erwartet eine Kombination aus moderner Technik, handwerklicher Praxis und direktem Kontakt mit Menschen.

Ein Beruf mit Verantwortung und Perspektive

Als Auszubildender lernst du, wie Feuerungs- und Heizungsanlagen sicher betrieben werden, führst Messungen durch und übernimmst Schritt für Schritt eigenständig Aufgaben im Betrieb. Du arbeitest draußen, bist viel unterwegs und trägst aktiv zu Sicherheit, Energieeffizienz und Umweltschutz bei.

Handwerk trifft moderne Technik

Der Beruf verbindet traditionelles Handwerk mit digitalen Arbeitsmitteln und modernen Messgeräten. Du arbeitest strukturiert, technisch präzise und entwickelst dich kontinuierlich weiter – fachlich wie persönlich.

Starte deine Zukunft bei uns

Wir begleiten dich während deiner gesamten Ausbildungszeit, unterstützen dich bei Prüfungen und eröffnen dir langfristige Perspektiven – vom Gesellen über die Meisterqualifikation bis hin zur Selbstständigkeit.

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Sichere dir starke Perspektiven

Wir begleiten dich während deiner gesamten Ausbildungszeit, unterstützen dich bei Prüfungen und zeigen dir, welche Möglichkeiten dir nach dem Abschluss offenstehen – vom Gesellen über die Meisterschule bis hin zur Selbstständigkeit.

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Fragen und Antworten rund um die Ausbildung

Was lernst du in der Ausbildung zum Kaminkehrer (w/m/d)?

Das klassische Kehren macht heute nur noch einen Teil des Berufs aus. In deiner Ausbildung lernst du vor allem, Heizungs- und Feuerungsanlagen zu überprüfen, Messungen durchzuführen und Eigentümer fachgerecht zu beraten.

Du arbeitest mit modernen Messgeräten, digitalen Kehrplänen und spezieller Software. Themen wie Sicherheit, Energieeffizienz, Umweltschutz und Brandschutz gehören genauso dazu wie der direkte Kontakt mit Kundinnen und Kunden.

Der Beruf ist vielseitig, technisch anspruchsvoll und verbindet Handwerk mit Verantwortung.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Die Ausbildung zum Kaminkehrer (w/m/d) dauert in der Regel drei Jahre und erfolgt im dualen System. Das bedeutet: Du arbeitest im Betrieb mit und besuchst parallel die Berufsschule.

Mit einem mittleren oder höheren Schulabschluss kann die Ausbildungszeit unter bestimmten Voraussetzungen verkürzt werden. Auch eine vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung ist möglich.

Wie viel verdiene ich während und nach der Ausbildung?

Die Ausbildungsvergütung richtet sich nach dem geltenden Tarifvertrag.
Aktuell erhältst du:

    1. Lehrjahr: 900 €

    1. Lehrjahr: 1.000 €

    1. Lehrjahr: 1.100 €

Nach erfolgreichem Abschluss steigt dein Verdienst entsprechend deiner Qualifikation und Verantwortung im Betrieb.

Welche Voraussetzungen solltest du mitbringen?

Mindestens ein Hauptschulabschluss ist erforderlich. Viele Betriebe freuen sich auch über Bewerber mit mittlerem Schulabschluss oder Abitur.

Wichtig sind außerdem handwerkliches Interesse, technisches Verständnis und eine gute körperliche Fitness. Du arbeitest praktisch, bist viel unterwegs und übernimmst Verantwortung.

Motivation, Zuverlässigkeit und Freude am Umgang mit Menschen sind ebenso entscheidend.

Wie viel verdiene ich nach der Ausbildung?

Nach bestandener Gesellenprüfung startest du mit einem tariflich geregelten Stundenlohn. Dieser liegt aktuell bei rund 16 € brutto pro Stunde im ersten Gesellenjahr und steigt mit zunehmender Berufserfahrung weiter an.

Mit der Meisterqualifikation erhöht sich das Einkommen deutlich. Hier liegt der Stundenlohn – je nach Qualifikation und Region – bei über 21 € brutto und mehr.

Die genaue Vergütung hängt vom Bundesland, deiner Berufserfahrung, zusätzlichen Qualifikationen und dem jeweiligen Betrieb ab.

Wo findet der Berufsschulunterricht statt?

Der theoretische Teil deiner Ausbildung erfolgt im Blockunterricht an der Berufsschule in München. Zusätzlich nimmst du an überbetrieblichen Lehrgängen (Kaminkehrerinnung München-Oberbayern) teil.

Insgesamt verbringst du pro Ausbildungsjahr rund drei Monate in der Schule – den Rest lernst du praxisnah im Betrieb.

Welche Prüfungen erwarten dich während der Ausbildung?

Zwischenprüfung
Nach etwa 1,5 Jahren legst du deine Zwischenprüfung ab. Sie zeigt dir, wo du fachlich stehst und was du bereits sicher beherrschst.

Gesellenprüfung
Am Ende der Ausbildung folgt die Gesellenprüfung – bestehend aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. In der Praxisprüfung führst du typische Tätigkeiten aus dem Berufsalltag durch, zum Beispiel Messungen, Überprüfungen und handwerkliche Arbeiten.

Dabei kommt es nicht nur auf Fachwissen an, sondern auch auf sauberes Arbeiten, Sicherheit und einen professionellen Umgang mit Kundinnen und Kunden.

Mit dem erfolgreichen Abschluss bist du voll ausgebildeter Geselle – und darfst traditionell auch den Zylinder tragen. Gleichzeitig eröffnen sich dir weitere Entwicklungsmöglichkeiten, etwa die Meisterqualifikation.

Welche Karrierechancen hast du nach der Ausbildung?

Nach deinem Abschluss erwarten dich sehr gute Übernahme- und Jobchancen sowie ein attraktives Einkommen. Der Beruf bietet dir langfristige Sicherheit und vielseitige Einsatzbereiche – besonders in Zukunftsfeldern wie Energieeffizienz, Umwelt- und Klimaschutz.

Meisterschule
Direkt nach der Gesellenprüfung kannst du die Meisterqualifikation anstreben. Der Vorbereitungskurs dauert ein bis zwei Jahre (Vollzeit oder Teilzeit). Eine Förderung über Meister-BAföG ist möglich.

Selbstständigkeit
Mit bestandener Meisterprüfung kannst du deinen eigenen Betrieb gründen. Auch eine Bewerbung auf einen Kehrbezirk ist möglich.

Weiterbildungen & Spezialisierung
Du kannst dich beispielsweise im Bereich Energieberatung, Brandschutz, Lüftungs- oder Umwelttechnik weiterqualifizieren und dein Tätigkeitsfeld gezielt ausbauen.

Studium
Mit entsprechender Qualifikation ist auch ein Studium möglich – etwa in den Bereichen Umwelttechnik, Gebäudetechnik oder Versorgungs- und Entsorgungstechnik.

Der Beruf bietet dir viele Wege – vom Fachgesellen bis zum Unternehmer.

Ist der Beruf nur etwas für Männer?

Ganz klar: Nein.

Immer mehr Frauen entscheiden sich für die Ausbildung im Kaminkehrerhandwerk – als Auszubildende, Gesellinnen und auch als Meisterinnen. Der Beruf steht allen offen, die Motivation, Verantwortungsbewusstsein und Interesse am Handwerk mitbringen.

Gleiche Arbeit bedeutet selbstverständlich auch gleiche Bezahlung. Leistung zählt – nicht das Geschlecht.

Du hast noch weitere Fragen rund um die Ausbildung als Kaminkehrer (m/w/d)?

Sollten noch Fragen offen sein, kannst du uns gerne kontaktieren oder alternativ auf der Innungs-Webseite noch mehr Informationen rund um die Ausbildung finden:

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